Februar

18

Muttermale entfernen mit IPL Technologie

Schonend Muttermale entfernen

Lassen Sie Muttermale schonend mit der IPL Methode entfernen und genießen Sie schöne glatte Haut.

Lassen Sie Muttermale schonend mit der IPL Methode entfernen und genießen Sie schöne glatte Haut.

Muttermale, Leberflecke, Sommersprossen und Pigmentveränderungen sind, so lange es sich um gutartige Hautveränderungen handelt, oft lästige Erscheinungen, die je nach Ausprägung oft einer kosmetischen Korrektur bedürfen. Es gibt heutzutage neben der konventionellen, operativen Methode, eine neuartige Technologie um Muttermale entfernen zu können. Diese so genannte IPL Technologie erzielt ein hervorragendes Ergebnis, ohne lästige Narben auf der Haut zu hinterlassen.

Muttermale – ein kosmetisches Hautproblem

Muttermale oder Leberflecke sind oft angeboren, z.T. treten jedoch auch im Erwachsenenalter als neugebildete Pigmentstörungen auf. Sowohl die Farbe kann variieren, jedoch auch Größe und Beschaffenheit sind von Muttermal zu Muttermal verschieden.

Für Viele stellen Muttermale ein kosmetisches Problem dar, welches eine Entfernung unausweichlich erscheinen lässt. Dank der innovativen Technologie können gutartige Muttermale und Pigmentveränderungen schonend entfernt werden. Schmerzhafte, operative Eingriffe mit ausgeprägter Narbenbildung können dank IPL umgangen werden.

Der Einsatz von Licht – eine schonende Alternative zu operativen Eingriffen

Das Skinetics Institut Westermair in München ist Spezialist in Sachen Muttermalentfernung und steht mit seinem Namen für ästhetische Hautkorrektur ohne die Verwendung eines Skalpells.

Die IPL Technologie steht für Intensiv gepulstes Licht und ist ein von Skinetics Institut Westermair in München verwendetes Verfahren bei dem Licht für die Entfernung von Hautmalen und Pigmentstörungen eingesetzt wird.

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November

11

Wichtige Informationen rund um die Behandlung von Muttermalen mit einem Laser

In Deutschland leiden viele Menschen an unschönen, fast wuchernden Muttermalen, wodurch sie sich unwohl und eingeschränkt fühlen. Im schlimmsten Fall leidet das Selbstbewusstsein, falls sich das Muttermal an einer stark sichtbaren Stelle befindet. Daher hegen viele den Wunsch, sich das Muttermal entfernen zu lassen. In diesem Beitrag werden die Gründe erläutert, warum das Entfernen des Muttermals mithilfe eines Lasers dem operativen Eingriff vorgezogen werden sollte, wie der Behandlungsablauf aussieht und welche Informationen wichtig sind und beachtet werden sollten.

Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, ihr Muttermal lasern zu lassen

Und das hat auch seinen guten Grund. Der wohl größte Vorteil der Muttermal-Laserbehandlung ist, dass hinterher keine unschönen Narben zu sehen sind. Bei operativen Eingriffen ist das Muttermal zwar weg, dennoch entsteht mit der Narbe ein neuer, unschöner Makel. Mittlerweile ist die Technik derart ausgereift, dass Laser entwickelt wurden, die auf höchstem Niveau hautschonend sind. Mithilfe des Lasers werden die Muttermale nicht herausgeschnitten, sondern herausgestanzt. Die dadurch entstehende, kleine Wunde wird mithilfe extrem dünner Nähte verschlossen, wodurch ein kosmetisch einwandfreies Ergebnis erzielt wird. Dennoch birgt auch die Muttermal-Laserbehandlung einige Risiken, die zuvor nicht eingeschätzt werden können. Das bedeutet, sie können auftreten, müssen aber nicht. Dennoch sollte die Patientin oder der Patient auf jeden Fall darauf hingewiesen werden. Hierzu zählen Schwellungen, Rötungen, Schmerzen, erneutes Auftreten, Pigmentverschiebung sowie Wundheilungsstörungen. Wie bei allen Lasertherapien sind ebenso bei der Muttermal-Behandlung mehrere Sitzungen notwendig, um ein vielversprechendes Ergebnis zu erzielen. Zunächst ermittelt der zuständige Hautarzt, ob die Hautveränderung gutartig ist. Nur gutartige Muttermale dürfen gelasert werden. Anschließend wird die Behandlung unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Die dadurch entstehende Kruste wird mit einer fetthaltigen Salbe behandelt.

Wie in den meisten Fällen ist es auch bei der Muttermal-Laserbehandlung dringend erforderlich, sich im Vorfeld ärztlichen und professionellen Rat einzuholen.

 

 

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September

19

Wichtige Informationen rund um die Muttermal-Laserbehandlung

Da die Betroffenen doch eine schöne Summe an Geld für eine Muttermal-Laserbehandlung bezahlen, ist es die Pflicht der behandelnden Kosmetik-Institute oder Schönheitschirurgen, die Patienten ausreichend zu informieren. Obwohl die meisten Muttermale gutartig sind, entsteht bei vielen Patienten der Wunsch, sich diese entfernen zu lassen. Meist, wenn sie sich an gut sichtbaren Stellen, vor allem im Gesicht, befinden. Da es sich dabei um einen ästhetischen Eingriff handelt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten in der Regel nicht. Handelt es sich allerdings um veränderte, bösartige Muttermale, muss die Krankenkasse im Normalfall bezahlen.

Muttermale mithilfe des Lasers entfernen

Da es vielen Betroffenen enorm wichtig ist, dass hinterher keine Narben zu sehen sind, kommt das Lasern von Muttermalen immer häufiger in Frage. Viele haben auch schlichtweg Angst vor dem Skalpell und dem Herausschneiden der Muttermale. Eine Laserbehandlung kommt nur zum Einsatz, wenn das Muttermal gutartig ist. Deswegen hat der behandelnde Arzt die Aufgabe, dass Muttermal im Vorfeld genau unter die Lupe zu nehmen. Die Laserbehandlung wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Die Hautveränderung wird schichtweise abgetragen. Die hinterher entstehende Kruste wird mit einer fetthaltigen Salbe behandelt. Meist dauert die Behandlung fünf bis zehn Minuten. Der Patient darf die Klinik direkt im Anschluss wieder verlassen und kann seiner Tätigkeit wie gewohnt nachgehen. Allerdings sollte ein Tag auf Sport verzichtet werden. Außerdem sollte eine starke Sonneneinstrahlung vermieden werden. Deswegen werden die meisten Laserbehandlungen auch im Winter durchgeführt. Wie bei allen Eingriffen bestehen auch beim Lasern eines Muttermals erwähnenswerte Risiken. So kann es nach dem Eingriff zu Schwellungen, Rötungen, Schmerzen, Jucken und Wundheilungsstörungen kommen. Im schlimmsten Fall tritt das Muttermal erneut auf – allerdings in seltensten Fällen. Außerdem kann es durch den Laser zu Verbrennungen und dadurch zu Narben kommen.

Ob sich ein Muttermal für eine Laserbehandlung eignet, wie der genaue Ablauf ist, wie hoch die Kosten sind und alle weiteren Informationen lassen sich am besten durch einen erfahrenen Hautarzt oder Schönheitschirurgen beurteilen.

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Juni

7

Muttermale lasern – eigene Erfahrungen

Ich bin wirklich positiv überrascht über den einfachen, schmerzfreien Ablauf der Laserbehandlung meiner beiden Muttermale im Gesicht. Es gab zwei Gründe, die mich zu dieser Entscheidung bewegt haben: Einmal ist es gerade im Gesicht aus ästhetischer Sicht störend und unschön, wenn große Muttermale zu sehen sind. Außerdem habe ich bislang immer mit der Angst gelebt, dass die Muttermale eventuell bösartig werden, besonders, da ich sehr oft verreise und die Sonne genieße. Das war meine größte Sorge.

Ablauf und Risiken der Laserbehandlung der Muttermale

Um einer Laserbehandlung überhaupt zuzustimmen, musste mein Hautarzt zunächst untersuchen, ob sich die Muttermale dafür eignen. Nur gutartige Muttermale dürfen gelasert werden. Dieser Vorgang war schnell abgeschlossen, sodass der Behandlung nichts mehr im Wege stand. Unter örtlicher Betäubung – lediglich ein leichtes Pieksen – wurden die Muttermale innerhalb von fünf Sitzungen gelasert. Von der Laserbehandlung selbst habe ich aufgrund der örtlichen Betäubung überhaupt nichts mitbekommen. Es hat lediglich ab und an ein wenig verbrannt gerochen, doch darauf hatte mich der Hautarzt zuvor bereits hingewiesen. Da ich einen Augenschutz aufgrund der Laserstrahlen tragen musste, habe ich von der Laserbehandlung wirklich gar nichts mitbekommen. Nach jeder Sitzung wurden die entsprechenden Stellen dick mit einer fetthaltigen Salbe eingeschmiert, um den Heilungsprozess der verbleibenden Kruste zu beschleunigen. Risiken der Muttermal-Laserbehandlung, über die mich mein Hautarzt zuvor ausreichend informiert hatte, waren: Nach jeder Sitzung kann es zu leichten Schwellungen und Rötungen kommen. Bei mir trat dieser Zustand lediglich zwei Mal auf. Schlimmer dagegen waren eher die Schmerzen und das Jucken aufgrund des Wundheilungsprozesses. Am liebsten hätte ich mich die ganze Zeit gekratzt, doch das ist natürlich ausdrücklich verboten. Meine größte Sorge war das Risiko, dass die Muttermale erneut auftreten können – das wäre das Schlimmste für mich gewesen.

Die Laserbehandlung der Muttermale ist nun schon sieben Monate her. Die Krusten sind wunderbar verheilt und bislang gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Muttermale wieder auftreten – ich hoffe, das bleibt auch so.

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Mai

17

Bringt das Muttermale lasern wirklich was?!

Schon seit längerer Zeit stören mich die vielen Muttermale auf meinem Rücken. Ständig muss ich vorsichtig sein, wenn ich mich Sonnenbade. Denn wie jeder weiß, kann aus einem Muttermal schnell eine Gefahr werden – sie könnten sich verändern und Hautkrebs bewirken. Da ich auf diesen unnötigen Stress keine Lust mehr habe, entschied ich mich dafür die Muttermale endlich weglasern zu lassen.

Das Weglasern der Muttermale war tatsächlich effektiv:

Von Bekannten hatte ich über die Methode des Weglaserns von Muttermalen gehört. Diese Art der Bekämpfung hörte sich in meinen Ohren richtig gut an. Deshalb ließ ich mich auch sofort von einem Spezialisten beraten. Dieser empfahl mir auch das Weglasern der Muttermale mit Hilfe der IPL-Methode. Hierbei wurden mir alle nervigen Muttermale mit Hilfe eines gepulsten Laserlichts Schritt für Schritt entfernt. Nach jeder weiteren Sitzung merkte ich den Unterschied. Meine Muttermale verblassten immer mehr. Vor dem Eingriff quälten mich zwar schon noch ein Paar Zweifel bezüglich der Schmerzen. Doch der Arzt versicherte mir, dass ich wirklich nichts spüren würde. Und so war es dann auch. Das Weglasern der Muttermale war eines der hautschonendsten und schmerzfreisten Methoden die ich bis jetzt kennengelernt habe.

Ich hätte nie gedacht, dass das Weglasern der Muttermale ein so zufriedenstellendes Ergebnis liefern würde. Nun muss ich mich wirklich nicht mehr drum kümmern, wie lange ich schon in der Sonne liege und ob ich mich wirklich auch gut eingecremt habe. Das Weglasern der Muttermale hat mir wieder zu einen neuen und besseren Lebensgefühl verholfen.

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April

30

Unkompliziert und hautschonend – das Weglasern von Muttermalen

Es gibt einige Leute, die an einer Vielzahl an Muttermalen – verteilt auf ihren ganzen Körper – leiden. Auch ich bin solch eine Person. Seitdem ich denken kann habe ich vor allem auf meinem Rücken verteilt eine große Anzahl an Muttermalen. Vor allem das ständige Aufpassen während dem Sonnenbaden geht mir tierisch auf die Nerven. Deshalb entschied ich mich für das Weglasern meiner Muttermale.

Das Weglasern der Muttermale war gar nicht so schlimm wie ich dachte:

Wenn ich meinen Muttermalen schon den Kampf ansagen würde, wollte ich dies mit der bestmöglichen Methode machen. Deshalb ließ ich mich zu aller erst von einem Spezialisten beraten. Dieser erklärte mir die verschiedenen Methoden und empfahl mir aber das Weglasern der Muttermale. Dies sollte mit Hilfe der IPL-Methode funktionieren. Hierfür würden meine Muttermale mit einem gepulsten Licht entfernt werden. Mein Arzt versicherte mir, dass das Weglasern der Muttermale wirklich sehr hautschonend und effektiv sein würde. Nicht nur die Meinung meines Arztes, sondern auch die Vorher- und Nachher-Bilder von anderen Patienten überzeugte mich dann komplett. Ich konnte es kaum erwarten Muttermal frei zu sein und ließ mich deshalb so schnell wie möglich auf das Weglasern der Muttermale ein.

Ich bin wirklich sehr froh, das Weglasern der Muttermale durchgezogen zu haben. Denn nur habe ich einen Muttermal-freien Rücken und muss mir nicht mehr über gefährliche Sonnenstrahlen Gedanken machen. Das Weglasern meiner Muttermale hat mir wieder ein Stückchen Freiheit zurückgegeben – und dafür bin ich sehr dankbar.

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April

25

Muttermale lasern – Mein schöner Rücken soll entzücken!

Ich habe es mir lange überlegt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich meine Muttermale lasern lassen werde. Auf meinem Rücken haben sich über die Jahre sehr viele, und meiner Ansicht nach viel zu viele Muttermale angesammelt. Lasern scheint für mich eine gute, wenn nicht sogar die optimale Methode zu sein, um wieder einen schönen Rücken zu bekommen.

Auch wenn es für manche wie ein zu extremer Lösungsansatz wirkt, für mich ist es einfach notwendig. Ich möchte mich endlich wieder wohl in meinem Körper fühlen.

Durch das Lasern der Muttermale auf meinem Rücken kann ich wieder sorgenfrei am Strand spazieren gehen.

Das wichtigste für mich ist in dieser Thematik hauptsächlich die Optik. Schmerzen oder Angst, dass sich einer der Leberflecken entzünden könnte habe ich eigentlich nicht. Ich möchte mir die Muttermale lasern lassen, da ich mich durchgehend unwohl fühle, wenn ich mich im Schwimmbad, im Sommerurlaub oder nach dem Sport in der Umkleide oben ohne zeige.

Ich werde mir nicht alle meine Muttermale lasern lassen; das ist natürlich allein schon hinsichtlich der Kosten nicht machbar. Ich bin mir aber so sehr sicher, dass, sobald zumindest die großen dicken Flecke entfernt werden, ich mich wieder besser fühle. Dass ich mich wieder sorgenfrei zeigen kann ist mein Ziel.

So wie die Lage und mein damit mein Rücken zurzeit aussehen, empfinde ich sehr viel Scham. Durch das Lasern meiner Muttermale kann ich hoffentlich wieder etwas mehr Selbstbewusstsein aufbauen und mich, ohne dabei Angst zu haben, andere könnten mich als unattraktiv, wenn nicht gar ekelerregend finden, in der Öffentlichkeit zeigen.

Das Lasern der Muttermale ist hoffentlich ein Schritt in ein neues Kapitel meines Lebens. Ich werde demnächst einen Termin bei unserem zuständigen Arzt vereinbaren. Ich freue mich darauf, mir endlich meine Muttermale durch das Lasern endgültig entfernen zu lassen.

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März

26

Unschönes Muttermal im Gesicht endlich gelasert

Und es war weder schmerzhaft, noch hat es lange gedauert. Aber erst einmal von vorne. In unserer Familie ist es Gang und Gebe, dass viele Muttermale, gerade im Gesicht, im Umlauf sind. Davon blieb ich leider auch nicht verschont. Ich hatte das Gefühl, dass Jahr für Jahr neue Muttermale hinzugekommen sind. Gerade im Gesicht hat mich ein Muttermal zwischen Kinn und Halspartie enorm gestört. Jetzt wurde es endlich gelasert.

Muttermal lasern – einfach und problemlos

So zumindest würde ich den Verlauf meiner Behandlung beschreiben. Ich bin eigentlich sehr vorbildlich an die Sache herangegangen. Mit einer gewissen Skepsis sollte man auch behaftet sein, zumal es immer mehr Hautforscher gibt, die sagen, dass man Muttermale nicht lasern lassen soll. Dennoch wollte ich mich selbst davon überzeugen und habe den Schritt mit Erfolg gewagt. Als erstes habe ich meinen Hautarzt aufgesucht und um ein Beratungsgespräch gebeten. Im Gespräch kam heraus, dass das Muttermal zunächst untersucht werden müsse, denn es können nicht alle Muttermale gelasert werden. In erster Linie werden nur gutartige Muttermale ohne Kranz und Verfärbung zur Laserbehandlung zugelassen. Außerdem bekommt der Patient eine örtliche Betäubung – alles also komplett schmerzfrei. Da meine Laserbehandlung aus kosmetischen Gründen durchgeführt wurde, musste ich die Kosten von 150 Euro selbst bezahlen. Der Hautarzt wies mich vor dem Lasern ebenso daraufhin, dass hinterher eine Narbenbildung sowie einzelne Gewebe-Verbrennungen auftreten können. Das hört sich natürlich nicht sehr schön an, doch keines von beiden ist bei mir aufgetreten. Nach dem Gespräch habe ich im Internet nach Meinungen gesucht und mit meiner Mutter darüber geredet. Sie meinte, dass ich es mir schon so lange wünsche, mein Muttermal im Gesicht lasern zu lassen, dass ich es doch jetzt durchziehen soll. Gesagt – getan. Mit der Unterstützung meiner Mutter fiel mir der Schritt viel einfacher.

Das Lasern des Muttermals verlief erstaunlich schnell. Außer einem kleinen Bitzeln und Kitzeln habe ich nichts gespürt. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden, denn das Muttermal ist viel heller und unscheinbarer geworden. Ich hoffe, das bleibt auch so.

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März

18

Es gibt bessere Möglichkeiten als Muttermale lasern zu lassen

Muttermale sind eigentlich ganz normal. Jeder von uns hat sie! Gerade im Gesicht können die dunklen Flecken jedoch manchmal stören. In diesem Fall wünschen sich viele nichts sehnlicher als diese entfernen zu lassen. Vor einigen Jahren hätten die meisten hierfür noch zum Muttermale Lasern gegriffen. Das modernere Verfahren stellt heutzutage jedoch die IPL Behandlung dar. Ob sich das Muttermale Lasern oder aber die IPL Technik besser eignet um die Leberflecken zu entfernen, sollte man individuell mit seinem Hautarzt abklären.

Muttermale lasern oder mittels IPL behandeln lassen?

Bevor man sich dazu entscheidet Muttermale lasern oder durch das IPL Verfahren beim Kosmetiker behandeln zu lassen, ist der Weg zum Hautarzt unerlässlich. Im persönlichen Gespräch sollte man die störenden Muttermale zunächst untersuchen lassen. Dadurch kann man sich versichern, dass der unliebsame Leberfleck nicht bösartig ist. In seltenen Fällen können diese nämlich auch entarten. Bösartige Muttermale zu lasern ist nicht möglich! Stattdessen müssen diese von einem Hautarzt chirurgisch entfernt werden. Gibt der Arzt jedoch sein OK, kann man seine Muttermale lasern oder mithilfe von IPL behandeln lassen. Wenn Unsicherheiten bestehen, welche Technik die bessere ist, kann auch hier der Arzt beratend zur Seite stehen. Das Muttermale Lasern kann im Anschluss der Hautarzt persönlich übernehmen, doch auch ein Kosmetiker kann Muttermale lasern. Entscheidet man sich für eine Behandlung in einem Kosmetikinstitut, ist auch die IPL Technik ein mögliches Therapieverfahren. IPL arbeitet mit sanften Lichtimpulsen, die die Pigmente der Muttermale nach und nach auflösen. Im Gegensatz zum Muttermale Lasern ist IPL das wesentlich schonendere Verfahren. Lassen Sie sich hierzu von Ihrem Kosmetiker ausführlich beraten und entscheiden Sie erst dann, welches der beiden Verfahren für Sie und Ihre Wünsche besser geeignet ist. In der Regel finden sowohl die IPL Methode als auch das Muttermale Lasern noch Anwendung in Kosmetikinstituten.

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März

18

Sehr zufrieden mit der IPL-Behandlung

Vor einem halben Jahr habe ich mich endlich für die IPL-Behandlung entschieden. Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, wenn ich mir heute das Ergebnis anschaue. Aber nun von vorne. Ich fand meine schwarzen, dunklen Haare an den Beinen, unter den Achseln und im Intim-Bereich schon seit Beginn meiner Pubertät störend. Dafür habe ich auch sehr fülliges und schönes Kopfhaar, doch an den übrigen Stellen sieht es bei einer Frau einfach nicht schön aus. An den Armen habe ich zwar auch dunkle Härchen, aber mit denen kann ich mich noch anfreunden. Meine Befürchtung ist allerdings, dass ich im Alter – wie viele Frauen in unserer Familie – einen Damenbart bekommen werde. Den werde ich mir definitiv entfernen lassen. Gemeinsam mit meiner Mutter habe ich eine schönheitschirurgische Praxis aufgesucht, um uns über die Methoden der dauerhaften Haarentfernung zu informieren.

Ergebnis des Gesprächs: Die IPL-Behandlung kommt für mich in Frage

Meine Mutter hat genau das Gleiche gedacht, wie ich. Wir beide waren von Anfang an für die IPL-Behandlung. Der Hautarzt hat es uns so erklärt, dass das besagte IPL-Gerät Lichtimpulse ausstrahlt, um bestimmte Problembereiche und Haarwurzeln dauerhaft zu zerstören. Nachdem ich mich kurz mit meiner Mutter zusammengesetzt habe, stand fest, dass ich die IPL-Behandlung durchführen lassen werde. Dank meiner Mutter konnte ich die insgesamt acht Sitzungen finanzieren. Als Studentin war es mir zu diesem Zeitpunkt nicht möglich. Direkt am Tag darauf habe ich den Termin für die erste Sitzung ausgemacht. Die IPL-Behandlung war komplett schmerzfrei und dauerte in der Regel 30 bis 45 Minuten pro Sitzung. Die Kosten pro Sitzung lagen bei knapp 150 Euro. Da ich mich im Vorfeld im Internet erkundigt hatte, weiß ich, dass die Höhe des Preises angemessen ist.   

Nach jeder IPL-Behandlung konnte ich beobachten, wie die Haare an meinen drei Problemzonen immer weniger wurden. Heute sind fast keine Haare mehr sichtbar und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

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